Was ist ein Ceranfeld?

Das Ceranfeld ist eine Art Herdplatte, die viele Vorteile hat. Herkömmliche Kochplatten findet man in der heutigen Zeit kaum noch, weil sie vom Ceranfeld langsam abgelöst werden. Eigentlich handelt es sich hierbei um Glaskeramikkochfelder, denn Ceran ist lediglich der Markenname des Kochfelds.

Der erste deutsche Hersteller, der Ceranfeld aus Glaskeramik produzierte, ist die Schott AG in Mainz. Die Produktion begann im Jahre 1973 und bereits in den 80er Jahren entwickelte sich das Ceranfeld zum deutschen Marktführer. Nachfolgend alle Vorteile im Überblick:

  • Leichte Reinigung
  • Hohe Ästhetik
  • Mehr Sicherheit beim Kochen
  • Top-Energieeffezienz
  • Praktische Handhabung
  • Besonders robust
  • Moderne Technik
  • Umweltfreundlich
  • Lange Lebensdauer

Die hochwertige Qualität und Eigenschaften:

Gerade der Hersteller Schott überzeugt mit seinem Ceranfeld durch Qualität “made in Germany“. Die Produktionsprozesse erfolgen mit patentierten Hightechverfahren, modern und ressourcenschonend. Das Unternehmen setzt immer wieder neue Standards und ist durch sein Logo leicht zu erkennen.

Selbstverständlich gibt es viele weitere Hersteller auf dem europäischen, nordamerikanischen und asiatischen Markt, die das Ceranfeld in ihrem Programm haben. Im Angebot sind Standgeräte, Einbauherde und Auftischgeräte. Das Ceranfeld kann unterschiedlich betrieben werden, wie durch elektrische Strahlenheizung, Gasbrenner und Induktionstechnik. Ceran ist außerdem vielseitig in Bezug auf Design, Form und Größe.

Bei einem Ceranfeld handelt es sich eigentlich um ein ein Glaskeramikkochfeld.

Bei einem Ceranfeld handelt es sich eigentlich um ein ein Glaskeramikkochfeld.

Das Ceranfeld besteht aus spezieller Glaskeramik. Dieser Werkstoff hat faszinierende Eigenschaften und besteht hauptsächlich aus natürlichen Rohstoffen. Dazu gehört unter anderem Quarzsand, dass in fast unerschöpflichen Mengen in der Natur vorkommt. Das Unternehmen ist das Erste, das Ceranfeld ohne giftige Schwermetalle wie Arsen und Antimon herstellt. Umweltbewusstsein steht bei dem Hersteller an oberster Stelle und schon jetzt werden künftige Öko-Standards bewiesen.

Das Ceranfeld ist extrem temperaturstabil und übersteht Temperaturschocks bis über 750° Grad. Außerdem ist es gegen Belastungen unempfindlich und sehr hitzedurchlässig. Der Energieverlust wird dadurch deutlich eingeschränkt.

Die Anwendung des Kochfelds:

Für die Verwendung wird kein spezielles Kochgeschirr benötigt. Herkömmliches Edelstahl- oder Stahlemailgeschirr sorgen für optimale Resultate beim Kochen. Weniger empfehlenswert ist Geschirr aus Glaskeramik, denn hierbei wird die Wärme schlecht geleitet.

Bei der Anwendung sollte man darauf achten, dass der Kochgeschirrboden sauber und trocken ist, damit keine Rückstände in das Ceran einbrennen. Die Ankochzeit ist sehr gering.

Es dauert ebenfalls nicht lange, bis das Kochfeld wieder abgekühlt ist. Das kann an den roten Lampen, die auf den meisten Kochfeldern integriert ist, festgestellt werden. Dabei leuchten die Lampen so lange auf, bis sich die Fläche auf Handwärme abgekühlt hat.

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